Scotty in autarc: Projektinfos, Auslegungen und Planungen in Sekunden abrufen

Ein Kunde ruft an und fragt nach dem Stand seines Angebots, doch die Unterlagen liegen verteilt in Ordnern, E-Mails und Notizzetteln. Genau hier setzt Scotty an: Der KI-Assistent von autarc durchsucht Projektdaten, Auslegungen und Planungen in Sekunden und beantwortet Fragen direkt im Chat oder per WhatsApp. Dieser Artikel zeigt, wie das im Alltag funktioniert.
Was ist Scotty und welche Aufgaben übernimmt der KI-Assistent in autarc?
Scotty ist die Marke, unter der autarc alle KI-Funktionen der Plattform vermarktet: vom Chat-Assistenten bis zur automatischen Angebotsprüfung. Technisch steckt nicht hinter jeder KI-Funktion derselbe Baustein, für Nutzer zeigt sich die Software aber einheitlich: Ein Gradient-Symbol markiert jede KI-gestützte Funktion in der autarc KI-Software.
Im Kern beantwortet Scotty Fragen zu laufenden Projekten, legt Aufgaben an und erinnert an offene Rechnungen – in der App im Chat-Stil oder unterwegs direkt per WhatsApp.
Genutzt wird Scotty von allen Teammitgliedern, nicht nur vom Büro: Auch Monteure können unterwegs eine Frage stellen oder sich eine Aufgabe anlegen lassen, statt erst im Büro anzurufen.
Weil autarc als durchgängige Plattform für Heizungsplanung, PV-Planung und Büroorganisation entwickelt wurde, greift Scotty auf dieselbe zentrale Datenbasis zu wie der Rest der Software. Genau darin liegt der Unterschied zu einzelnen KI-Tools, die nur einen Ausschnitt der Betriebsabläufe abdecken: Wer mit autarc arbeitet, bekommt KI-Unterstützung, Planung und Verwaltung aus einer Hand, statt mehrere Insellösungen koordinieren zu müssen.
Wie liefert Scotty Projektinformationen und Auslegungen in Sekunden?
Scotty durchsucht die zentrale Datenbasis von autarc und antwortet in eigenen Worten, statt nur auf Dokumente zu verweisen. Eine Bürokraft kann direkt fragen, welche Heizlast für ein bestimmtes Projekt hinterlegt ist oder wann der letzte Kontakt mit einem Kunden stattfand.
Die Antwort kommt aus Kunden- und Projektdaten, die sonst über Ordner, Postfächer und Notizen verteilt liegen. Auch Fragen zu Auslegungen, etwa der zuletzt berechneten Heizlast oder dem Status einer PV-Simulation, beantwortet Scotty auf dieselbe Weise. Wie viel Zeit diese Suche ohne KI kostet, zeigt eine ausführlichere Untersuchung.
Am stärksten wird Scotty über WhatsApp genutzt, obwohl diese Funktion auch als Web-Chat in der App verfügbar ist. Fotos von der Baustelle lassen sich darüber direkt über WhatsApp einem Projekt zuordnen, ohne separaten Umweg über die App.
Wie unterstützt Scotty Vertrieb und Angebotserstellung?
Im Vertrieb übernimmt der Vertriebsassistent mehrere Aufgaben, die sonst Zeit auf dem Schreibtisch kosten, gerade dann, wenn Kunden mehrere Angebote vergleichen und der Betrieb schnell nachlegen muss:
- Wettbewerbsangebote analysieren: Betriebe laden das PDF eines Konkurrenzangebots hoch, Scotty vergleicht es mit dem eigenen Angebot und listet Komponenten, Stärken, Schwächen und eine Gesamtbewertung der Wettbewerbsfähigkeit auf. Wie das im Detail funktioniert, zeigt ein eigener Beitrag zum KI-gestützten Offer-Comparison-Tool.
- Angebote entwerfen: Aus hinterlegten Projektdaten schlägt Scotty passende Positionen für Angebote vor, die das Büro nur noch prüft und freigibt, statt jede Position von Null zusammenzustellen.
- Neue Anfragen bewerten: Eingehende Leads werden automatisch bewertet und priorisiert, sodass das Team zuerst die aussichtsreichsten Projekte bearbeitet.
- Aufgaben und Rechnungen im Blick behalten: Scotty legt Aufgaben an und fasst per WhatsApp nach, wenn eine Rechnung offen bleibt, ohne dass jemand im Team manuell nachhaken muss.
Wie unterscheidet sich Scotty vom KI-Telefon?
Scotty und das KI-Telefon lösen unterschiedliche Aufgaben und laufen deshalb getrennt.
Das KI-Telefon nimmt Anrufe entgegen, wenn im Büro niemand abheben kann, und ordnet sich in der Navigation unter Anfragen und Leadmanagement ein.
Scotty dagegen ist auf Projektwissen ausgelegt: eine Frage zu einem laufenden Auftrag, eine Auslegung oder der Stand eines Angebots. Für solche Fragen greifen viele Teams lieber zum Chat oder zu WhatsApp, weil die Antwort dort in Sekunden kommt, statt erst ein Gespräch führen zu müssen.
Sinnvoll kombiniert decken beide Funktionen unterschiedliche Bedürfnisse ab: telefonische Erreichbarkeit über das KI-Telefon, schneller Zugriff auf Projektwissen über Scotty.
Wo im Projektablauf unterstützt Scotty konkret?
Von der ersten Aufnahme bis zur Übergabe begleitet KI mehrere Schritte im Projekt, weil in dieser Phase die meisten Informationen entstehen, die später wieder gesucht werden. Eine Übersicht der wichtigsten Zeitpunkte im Ablauf liefert ein eigener Beitrag zum Projektablauf. Konkret in autarc zeigt sich das an diesen Stellen:
- Grundriss und Räume erfassen: Ein hochgeladener Grundriss lässt sich im Grundriss-Editor automatisch auslesen; Räume lassen sich auch direkt einzeichnen, ohne jede Wand einzeln zu vermessen.
- Vor Ort dokumentieren: Beim Kundentermin nimmt ein Monteur ein Sprachmemo auf, aus dem die KI vorab festgelegte Fragen zum Gebäude beantwortet – die Notizen entstehen nebenbei, nicht erst am Feierabend im Büro.
- Planung prüfen: Vor dem Angebotsversand gleicht die KI-Planungsprüfung die PV-Planung gegen im Betrieb hinterlegte Kriterien ab und meldet, welche Regeln erfüllt sind. In Deutschland ist das noch kein gesetzliches Muss, wohl aber ein Schritt, der Planungsfehler abfängt, bevor sie beim Kunden auffallen.
- Beim Kunden visualisieren: Mit der AR-Visualisierung lässt sich die geplante Anlage direkt vor Ort am Handy oder iPad einblenden, was Rückfragen zur Optik oft schon im Erstgespräch klärt.
Wie führen Betriebe Scotty ein, ohne alle Prozesse sofort umzustellen?
Der Einstieg gelingt schrittweise:
- Datenbasis pflegen: Ohne vollständige Kunden- und Projektdaten kann auch Scotty nichts finden. Der erste Schritt ist, laufende Projekte konsequent in autarc statt auf Zetteln oder in separaten Tabellen zu führen.
- Mit einer Aufgabe starten: Statt alle Funktionen gleichzeitig einzuführen, hilft ein einzelner Anwendungsfall – etwa Projektfragen im Chat statt Rückfragen im Büro – dem Team, Scotty im Alltag kennenzulernen.
- Team einbinden: Wer im Büro täglich sucht und nachfragt, weiß am besten, wo Scotty zuerst entlastet. Das Team früh einzubinden erhöht die Akzeptanz mehr als eine Einführung von oben.
- WhatsApp als Einstieg nutzen: Weil viele Mitarbeiter WhatsApp bereits privat kennen, sinkt die Einstiegshürde, wenn der erste Kontakt mit Scotty über diesen vertrauten Kanal läuft.
Fazit: Projektwissen wird abrufbar, nicht nur archiviert
Scotty macht aus verteiltem Projektwissen eine abrufbare Ressource: im Chat oder per WhatsApp, in Sekunden statt nach langer Suche. Wer mit autarc bereits Angebote, Planung und Baustelle in einer Plattform bündelt, gewinnt durch Scotty einen zusätzlichen Zugang zu diesen Daten, ohne neue Tools einzuführen. Der nächste Schritt ist, die eigene Datenbasis konsequent zu pflegen.
autarc: Der KI-Assistent zum Erstellen und Abrufen von Projektinfos
Wer Kunden- und Monteurkommunikation nicht länger über private WhatsApp-Konten laufen lassen möchte, sieht sich am besten an, wie Scotty in der Praxis arbeitet. Andere SHK- und Elektrobetriebe beschreiben den Assistenten bereits als zusätzlichen Mitarbeiter, der Routineaufgaben zuverlässig übernimmt. Buchen Sie eine kostenlose Demo und ein autarc Mitarbeiter zeigt Ihnen die Plattform live.
Referenzen
- The Social Economy: Unlocking Value and Productivity Through Social Technologies – McKinsey Global Institute, Zugriff am 22.09.2026, https://www.mckinsey.com/industries/technology-media-and-telecommunications/our-insights/the-social-economy
%25203%2520(1).webp)